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Wer soll abgesichert werden, und wann ist die Person geboren? Zwei Klicks, dann siehst du alle drei Tarif-Beiträge — kein E-Mail-Zwang, kein Login.
4,9 · 529 Bewertungen · Familien aus der Region Aachen
Rund 60 Prozent der Kinder mit Zahnfehlstellung haben eine leichte Form (KIG 1 oder 2) — die zahlt die gesetzliche Krankenkasse nicht. AXA schon: bis zu 5.000 Euro pro Kind, unabhängig von der KIG-Stufe. Beitrag in zwei Minuten ausrechnen — für dich, dein Kind oder eure Familie.
Eine Zahnspange kostet 3.000 bis 7.000 Euro. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur ab 3 — und bei rund 57 Prozent der untersuchten 8- und 9-jährigen Kinder lag eine leichte Fehlstellung (KIG 2) vor, die die Krankenkasse nicht zahlt. Eltern wachen meist erst auf, wenn der Zahnarzt „Behandlungsbedarf” sagt. Dann ist es für die Versicherung oft zu spät.
Wer mit vier oder fünf Jahren abschließt, hat später vollen Schutz – auch bei leichten Fehlstellungen, bis zur Versicherungs-Höchstgrenze von 5.000 € pro Kind. Bei älteren Kindern lohnt sich der Abschluss trotzdem, solange noch keine Behandlung wurde. Die Faustregel: lieber zwei Jahre zu früh als zwei Wochen zu spät.
Beitrag für dein Kind berechnen →
Quelle: IDZ, KZBV, BZÄK, DGKFO — Sechste Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS 6), Modul „Zahn- und Kieferfehlstellungen bei Kindern", veröffentlicht 23.09.2022. Stichprobe: 705 Kinder im Alter von 8 und 9 Jahren. Pressemappe (PDF)
Ein Implantat mit Krone kostet 2.000 bis 3.500 Euro. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt einen von 200 bis 400 Euro — den Rest trägst du. Wer in den 50ern zwei Implantate braucht, ist schnell mit 5.000 Euro out-of-pocket dabei.
Mit AXA Zahn übernimmt die Versicherung den Großteil der Differenz – je nach Tarif zu 80, 90 oder 100 Prozent. Wichtig: Auch hier gilt die Regel „angeratene Behandlung schließt aus”. Wer den Zuschuss-Schutz erst dann sucht, wenn der Heil- und Kostenplan schon auf dem Tisch liegt, kommt zu spät.
Drei Schritte. Kein Login, kein Verkaufsdruck, keine versteckten Kosten.
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Wir schauen uns deinen Bedarf an und machen dir ein konkretes AXA-Angebot. Inklusive der Punkte, die andere weglassen — Kieferorthopädie, Honorargrenzen, Zahnstaffel-Logik.
30 Minuten am Telefon, per Video oder bei uns im Büro in Stolberg-Breinig. Kein Druckverkauf, keine Folgeanrufe ohne Anlass. Du entscheidest, wie es weitergeht.
Drei Tarife, ein wirtschaftlicher Mittelweg. Hier kurz, was die drei unterscheidet — und warum Komfort in unserem Kundenstamm der mittlere Tarif mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ist.
Solide Basis.
Solider Einstieg in den AXA-Zahnschutz — gute Erstattung in den Kernbereichen Zahnersatz, Kieferorthopädie und Zahnbehandlung, ohne Premium-Aufschlag.
Wirtschaftlicher Mittelweg.
Deckt für die allermeisten Familien alles Relevante ab — mit Beitrag rund 14 % unter Premium. Genug Schutz für Zahnersatz, Implantate, Kinder-Spange, ohne in den Premium-Bereich zu rutschen.
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Voller Schutz auch bei komplexen Behandlungen — 100 Prozent Erstattung durchgängig und keine Honorar-Begrenzung bei der GOZ. Sinnvoll, wenn dir Premium-Material und uneingeschränkte Therapie-Wahl wichtig sind.
Vier reale Beispielrechnungen, jede in allen drei Tarifen. Komfort empfehlen wir als Standard — schau dir gern alle an. Dein Beitrag hängt vom Alter ab, berechne ihn unten gleich selbst →
1 Kind, 7 Jahre
Inkl. bis zu 5.000 € KFO-Zuschuss
1 Erwachsene/r (38), 1 Kind (7)
Beide voll abgesichert
2 Erwachsene (32, 34), 2 Kinder (5, 8)
Inkl. bis zu 5.000 € KFO-Zuschuss pro Kind
1 Erwachsene/r, 35 Jahre
Zahnersatz und Vorsorge abgedeckt
Beiträge Stand 04/2026. Endgültiger Beitrag nach Gesundheitsprüfung. Berechnung folgt der altersabhängigen Beitragsstaffel der AXA Krankenversicherung AG. Detaillierte Tarifbedingungen →
„Unsere Tochter Marie bekam mit 9 die Spange — KIG 2, also Kasse zahlt nichts. Wir hatten zwei Jahre vorher bei Chantraine & Ganser Komfort abgeschlossen, weil Maria uns geraten hatte, lieber früh anzufangen. Behandlungskosten am Ende 4.200 €, erstattet hat AXA 3.780 €. Genau wie besprochen, ohne Diskussion."— Familie K. aus Stolberg, Kundin seit 2019
Beispielhafte Erfahrung — repräsentativ für die Konstellation KIG 2 / Komfort-Tarif.
Zwei Klicks: Wen willst du versichern? Wann ist die Person geboren? Dann zeigen wir dir alle drei Tarif-Beiträge nebeneinander — schwarz auf weiß, ohne Sternchen, ohne Kleingedrucktes.
Falls du willst: wir melden uns innerhalb von 24 Stunden werktags und machen dir ein konkretes Angebot. Direkt aus unserem Büro in Breinig — keine Warteschleife, kein Callcenter.
Wie viele Personen?
Führt die Familienagentur in zweiter Generation. Liest Heil- und Kostenpläne so routiniert wie andere die Speisekarte — und erklärt sie genauso klar, wie er sie selber versteht.
Hat selbst Kinder im Spangen-Alter und kennt die Frage 'Was kostet uns das wirklich?' aus dem eigenen Wartezimmer. Erklärt KFO-Tarifbedingungen so, wie sie selber Antworten wollte, bevor sie unterschrieben hat.
Bekommt regelmäßig den Heil- und Kostenplan der älteren Generation auf den Tisch — Implantate, Brücken, große Versorgungen. Weiß, wo bei AXA Premium und Komfort der Unterschied liegt, wenn der Eigenanteil vierstellig wird.
Lernt gerade die AXA-Zahntarife im Detail — und stellt dabei die Fragen, die wir uns als Routine nicht mehr stellen. Hilft uns, Erklärungen scharf und verständlich zu halten.
Wir reden mit dir nicht aus dem Bedingungswerk, sondern aus eigener Erfahrung. Drei von uns sind selbst Eltern — wir wissen, welche Fragen wirklich wichtig sind.
Wartezeiten, Zahnstaffel, Honorargrenzen, Mitwirkungspflicht bei Erkrankungen, Sonderkündigungsrechte — die Stellen, an denen Online-Vergleichsportale schweigen. Wir gehen die mit dir durch, bevor du eine Police hast.
Wenn der erste Heil- und Kostenplan auf deinem Tisch liegt, hast du keine Hotline mit 14 Tagen Antwortzeit. Du hast einen direkten Berater aus dem Team, der dich persönlich betreut. Familienberatung seit 1973, in zweiter Generation.
Wir sind als Generalvertretung für AXA tätig — was bei uns auf dem Tisch liegt, ist deshalb immer AXA. Dafür kennen wir die Tarife so detailliert, wie es eine Vermittlerstruktur mit fünfzig Versicherern nicht leisten kann.
Was die Schulmedizin in den nächsten Jahren als anerkannt einstuft, ist bei dir im tariflichen Umfang automatisch mitversichert — ohne Vertragsanpassung, ohne Beitragsaufschlag. Wir erklären dir, was das konkret bedeutet, wenn du fragst.
Idealerweise ab dem Vorschulalter, spätestens bevor sich die ersten bleibenden Zähne durchsetzen. Sobald ein Kieferorthopäde eine Behandlung als „angeraten” einstuft, zahlt keine Versicherung mehr — das ist im Bedingungswerk klar geregelt. Wer mit vier oder fünf Jahren abschließt, hat später vollen Schutz, auch bei leichten Fehlstellungen, die die gesetzliche Krankenkasse nicht zahlt. Bei älteren Kindern lohnt sich der Abschluss trotzdem — die ersten zwei Jahre sind durch eine Zahnstaffel begrenzt, aber langfristig amortisiert sich der Schutz schnell.
Hier kommt es auf den Wortlaut an. Eine vage Bemerkung des Zahnarztes — etwa „das wird mal ein Fall für eine Zahnspange" beim 2- oder 3-Jährigen — ist juristisch noch keine angeratene Behandlung. Solange kein konkreter Behandlungsbedarf besteht, keine kieferorthopädische Diagnose dokumentiert ist und kein Heil- und Kostenplan vorliegt, ist ein Abschluss im Standardtarif Klassik, Komfort oder Premium meistens problemlos möglich.
Aber: Was im Antrag gefragt wird, muss wahrheitsgemäß beantwortet werden. Wenn in der Patientenakte „Behandlungsbedarf angedeutet" oder ähnliches steht, kann AXA das im Leistungsfall nachprüfen — und im Streitfall die Erstattung ablehnen. Der schlechteste Zeitpunkt, das zu klären, ist nach der Behandlung.
Deshalb unser Rat: Schließ den Vertrag idealerweise im Vorschulalter ab — bevor irgendetwas Konkretes in der Akte steht. Ab dem Moment, in dem der Zahnarzt eine Behandlung konkret empfiehlt oder einen KFO-Befund erhebt, ist der Standardtarif weg.
Bei uns geht das so: Wir schauen mit dir gemeinsam in den letzten Zahnarztbericht, klären, was wirklich drin steht, und finden den passenden Tarif — bevor es eng wird. Falls der Standardtarif doch nicht mehr geht: Mit Zahn Easy gibt es eine vereinfachte Annahme ohne Gesundheitsfragen als Plan B.
Für ein Kind unter 20 Jahren ab 15,63 Euro pro Monat im Tarif Zahn Komfort. Für einen Erwachsenen Anfang 30 ab 22,33 Euro pro Monat. Eine vierköpfige Familie liegt bei rund 76 Euro pro Monat. Im günstigeren Zahn Klassik entsprechend weniger, im Premium-Tarif etwas mehr. Der genaue Beitrag wird tagesaktuell mit den Geburtsdaten berechnet — nutze einfach unseren Schnellrechner.
KIG steht für „Kieferorthopädische Indikationsgruppe” und reicht von Stufe 1 (sehr leichte Fehlstellung) bis Stufe 5 (sehr schwer). Die gesetzliche Krankenkasse zahlt eine Kieferorthopädie nur ab KIG-Stufe 3. Das Problem: Laut DMS 6 (IDZ 2022) hatten rund 57 Prozent der untersuchten 8- und 9-jährigen Kinder eine leichte Fehlstellung (KIG 2) — und sind damit komplett Privatzahler. Eltern tragen dann zwischen 3.000 und 7.000 Euro selbst. Die AXA-Zahnzusatzversicherung zahlt unabhängig von der KIG-Stufe — bis zu 5.000 Euro pro Kind über die Vertragslaufzeit.
Die gesetzliche Krankenkasse zahlt einen Festzuschuss zur Regelversorgung, der bei einem Implantat oft zwischen 200 und 400 Euro liegt. Die tatsächlichen Kosten für ein Implantat mit Krone betragen aber 2.000 bis 3.500 Euro — die Differenz trägst du selbst. Bei mehreren Implantaten summieren sich die Kosten schnell auf vier- bis fünfstellige Beträge. Mit der AXA-Zahnzusatzversicherung werden je nach Tarif 80, 90 oder 100 Prozent der Restkosten erstattet.
In den Tarifen Zahn Klassik, Zahn Komfort und Zahn Premium gibt es keine Wartezeit. Behandlungen sind ab dem ersten Tag versichert. Es gilt eine Zahnstaffel in den ersten vier Jahren, die die Erstattungshöhe staffelt: 1.500 € im ersten Jahr, 3.000 € kumuliert nach zwei Jahren, 4.500 € nach drei, 6.000 € nach vier Jahren. Ab dem fünften Jahr keine Begrenzung mehr. Wer vorher schon mindestens sechs Monate eine andere Zahnzusatzversicherung mit min. 80 Prozent Zahnersatz-Schutz hatte, kann die Staffel auf zwei Jahre verkürzen.
Neben der Zahnersatz-Staffel (1.500 € / 3.000 € / 4.500 € / 6.000 € kumuliert in den ersten vier Jahren) gilt für die Kieferorthopädie bei Kindern und Jugendlichen eine separate Staffel: maximal 500 € im ersten Versicherungsjahr, 1.000 € kumuliert in den ersten zwei Jahren. Ab dem dritten Jahr keine Begrenzung mehr, nur die KFO-Höchstgrenze von 5.000 € pro Kind über die gesamte Vertragslaufzeit.
Eine typische Zahnspangen-Behandlung läuft drei bis vier Jahre. Wer rechtzeitig abschließt (idealerweise im Vorschulalter), durchläuft die Staffel-Jahre, bevor die Behandlung beginnt – und hat dann den vollen Schutz bis zur Höchstgrenze.
In allen vier AXA-Tarifen (Klassik, Komfort, Premium und Easy) ist im Bedingungswerk verankert: Neue zahnmedizinische Behandlungsmethoden und Technologien, die erst in Zukunft von der Schulmedizin anerkannt werden, sind im tariflichen Umfang automatisch mitversichert — ohne Vertragsanpassung, ohne Beitragsaufschlag.
Heißt: was heute noch experimentell ist, aber morgen Standard wird, fällt im Rahmen der jeweiligen Erstattungssätze (80/90/100 %) und Höchstgrenzen unter den Schutz. Die genaue Klausel steht in jedem Tarifblatt unter Abschnitt D.1 (bei Easy unter E.1) — wortgleicher Text auf der Bedingungen-Seite.
Den AXA-Tarif bekommst du dort auch. Den Unterschied merkst du, wenn der erste Heil- und Kostenplan auf deinem Tisch liegt und du wissen willst, ob die Versicherung das zahlt. Da hast du dann uns — einen direkten Berater aus dem Team, der deine Akte und Familie kennt, und nicht ein Webformular mit 14 Tagen Bearbeitungszeit. Das ist der Unterschied zwischen einem Tarif-Abschluss und einer echten Vorsorge-Begleitung.
Ja. Beim Abschluss werden Fragen zu zahnärztlichen Behandlungen der letzten fünf Jahre gestellt. Wenn „angeratene Behandlungen” eingetragen sind, kann der Tarif teurer werden oder die Behandlung ausgeschlossen werden. Wir gehen die Fragen mit dir gemeinsam durch, bevor du etwas unterschreibst — das spart Überraschungen.
→ Alle vier AXA-Antragsfragen wortwörtlich + Erklärung pro Frage
Nein. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung und ein konkretes Angebot. Wir leben von langfristigen Kundenbeziehungen, nicht von Druckverkauf am Telefon. Wenn der Tarif nicht zu dir passt, sagen wir das — auch dann, wenn wir damit den Abschluss verlieren.
Ja. Ein Wechsel innerhalb der vier AXA-Tarife ist grundsätzlich möglich — sowohl hoch (Klassik → Komfort → Premium) als auch zur Variante ohne Gesundheitsprüfung (Easy). Bei Hochstufung gilt: Wartezeiten und -Begrenzungen können sich ändern, die bisherige Versicherungszeit wird auf die neuen Begrenzungen angerechnet.
Eine bereits Behandlung kann den Wechsel in einen Standardtarif verhindern, weil bei jedem Wechsel die AXA-Gesundheitsfragen erneut beantwortet werden müssen. Wir prüfen das vor Antragstellung gemeinsam.
Ja — für bereits dauerhaft versorgte Zähne (Implantat, Krone, Brücke) gilt die Versicherung nicht rückwirkend, aber alle weiteren Zähne sind für künftige Behandlungen versichert. Wichtig: in den AXA-Antragsfragen müssen fehlende Zähne sowie laufende oder angeratene Behandlungen wahrheitsgemäß angegeben werden — eine wahrheitsgemäße Angabe schützt deinen Versicherungsschutz langfristig.
Im Zahn Easy (ohne Gesundheitsprüfung) ist sogar ein Abschluss bei laufenden Diagnosen möglich — mit eingeschränktem Leistungsumfang, einem Jahres-Höchsterstattungsbetrag von 1.000 € und einer Wartezeit von drei Monaten.
Mehr Detail-Fragen — Zahnstaffel, Heil- und Kostenplan, Beitragsanpassung, Kündigung, Umzug, Steuer, Unfall — findest du auf der Tarif-Bedingungen-Seite →
Wenn das Beitragsbeispiel für dich passt: Lass uns reden. Wir rufen dich zurück, wann es passt — wir machen kein Verkaufsgespräch, sondern eine ehrliche Einschätzung. Welcher Tarif zu dir passt, was im Bedingungswerk wirklich steht, was du brauchst und was nicht.
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